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Reihenschaltung von ohmschen Widerständen

Die Reihenschaltung ist eine der zwei Grundschaltungen der Elektrotechnik. Als Reihenschaltung bezeichnet man eine Schaltung, in der alle Verbraucher hintereinander, oder eben in Reihe, geschalten sind. Diese Schaltung besteht also aus mindestens zwei Verbrauchern. Das können zwei oder mehr Glühbirnen, ein Widerstand und eine LED oder ähnliches sein. Fällt einer dieser Verbraucher aus ist der Stromkreis unterbrochen. Es kann kein Strom mehr fließen und alle Verbraucher sind ausgeschalten.

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Das ohmsche Gesetz

Das ohmsche Gesetz ist DIE Grundlage für alle angehenden Elektrotechniker und Hobbyisten. Ohne das Verständnis für die darin beschriebenen Zusammenhänge ist es fast nicht möglich, den richtigen Umgang mit der Elektrotechnik zu erlernen. Dieses Gesetz beschreibt den Zusammenhang von elektrischer Spannung, ohmschen Widerstand und der Stromstärke. Mit Hilfe dieses Gesetzes kann, unter der Voraussetzung das zwei Werte bekannt sind, der fehlende Wert errechnet werden. Weiterlesen →

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Virtuelle Masse

Die virtuelle Masse in einer Schaltung ist ein Potential das wie ein Massepotential wirkt, aber keine echte Masse ist. Dieses Potential ist also genauso groß wie die der Schaltung zugehörigen angeschlossenen Masse. Dies gelingt allerdings nur mit einem Verstärker, zum Beispiel einem Operationsverstärker, da dieser bei einer bereits sehr geringen Spannungsänderung an der virtuellen Masse Gegenmaßnahmen einleitet.

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Elektrisches Potential

Eines der wichtigsten Themen für ein tieferes Verständnis und die Bewertung von elektronischen Schaltungen ist der Umgang mit Potentialen. Besser ausgedrückt das Denken in Potentialen. Im Grundlagenartikel “Die elektrische Spannung U” habe ich bereits kurz erklärt, was man unter einem elektrischen Potential versteht. In diesem Beitrag möchte ich kurz etwas genauer auf dieses Thema eingehen.  Weiterlesen →

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Der elektrische Strom I / Stromstärke

Schließt man einen elektrischen Verbraucher, zum Beispiel eine Glühlampe, an eine Spannungsquelle an fließt ein elektrischer Strom. Die freien Ladungsträger (Elektronen) im Leiter werden durch das elektrische Feld zwischen Minus- und Pluspol der Spannungsquelle beschleunigt. Sie wandern vom Minuspol über den Leiter durch den Glühdraht der Lampe zum Pluspol zurück. Diese Bewegung der freien Ladungsträger nennt man den elektrischen Strom. Der elektrische Strom in einem Leiter ist also die Ursache einer elektrischen Spannung.

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Pullup- und Pulldown-Widerstände

Pullup- und Pulldown-Widerstände kommen immer dann zum Einsatz wenn ein definierter Pegel anliegen soll. Möchte man zum Beispiel den Eingang eines Mikrokontrollers mit einem Taster verbinden, muss dafür gesorgt werden, dass keine äußeren Störeinflüsse das Pegelsignal stören. Sonst kann es zu einem ungewollten Verhalten kommen, dass man natürlich vermeiden möchte.

In diesem kurzen Beitrag möchte ich kurz die prinzipielle Funktionsweise und warum man diese Widerstände einsetzt erklären.

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